ALKU GmbH https://alku.v169352.goserver.host/ Ihr Recylingpartner seit 1983 Wed, 31 Jul 2024 07:44:36 +0000 de hourly 1 https://alku.v169352.goserver.host/wp-content/uploads/2022/10/cropped-alku_logo-32x32.jpg ALKU GmbH https://alku.v169352.goserver.host/ 32 32 Schätze aus Elektronik-Schrott https://alku.v169352.goserver.host/schaetze-aus-elektronik-schrott/ https://alku.v169352.goserver.host/schaetze-aus-elektronik-schrott/#respond Sat, 03 Dec 2022 10:15:35 +0000 http://box5104.temp.domains/~reservia/jobagents/alku/?p=303 08.09.2013 Schätze aus Elektronik-Schrott Zurück zur Übersicht Bericht als PDF download Kostenlose Analyse Sie haben Schrott? Von einem uns zur Verfügung gestellten Muster lassen wir durch ein unabhängiges Labor – für Sie kostenlos – eine Analyse erstellen. Wir vergüten Ihnen die ermittelten Metall-Inhalte auf Basis der aktuellen Börsennotierungen. Egal welches Edelmetall oder auf welchem Trägermaterial […]

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08.09.2013

Schätze aus Elektronik-Schrott

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Seltene Erden und andere Metalle https://alku.v169352.goserver.host/seltene-erden-und-andere-metalle/ https://alku.v169352.goserver.host/seltene-erden-und-andere-metalle/#respond Sat, 03 Dec 2022 10:10:08 +0000 http://box5104.temp.domains/~reservia/jobagents/alku/?p=297 12.12.2012 Seltene Erden und andere Metalle Zurück zur Übersicht Bericht als PDF download Kostenlose Analyse Sie haben Schrott? Von einem uns zur Verfügung gestellten Muster lassen wir durch ein unabhängiges Labor – für Sie kostenlos – eine Analyse erstellen. Wir vergüten Ihnen die ermittelten Metall-Inhalte auf Basis der aktuellen Börsennotierungen. Egal welches Edelmetall oder auf […]

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12.12.2012

Seltene Erden und andere Metalle

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Besuch der Staatsministerin https://alku.v169352.goserver.host/besuch-der-staatsministerin/ https://alku.v169352.goserver.host/besuch-der-staatsministerin/#respond Sat, 03 Dec 2022 10:00:13 +0000 http://box5104.temp.domains/~reservia/jobagents/alku/?p=292 25.11.2012 Zu Besuch: Staatsministerin Zurück zur Übersicht Schon seit über vier Jahren ist die ALKU GmbH Kabel und Metalle an ihrem neuen Standort. Doch fertig ist das mittelständische Familienunternehmen noch lange nicht. Erst vor kurzem wurde das neue Bürogebäude vollendet. Bei der Haus- und Neubaubesichtigung Ende Oktober war auch Staatsministerin Emilia Müller mit dabei. Nächstes […]

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25.11.2012

Zu Besuch: Staatsministerin

Schon seit über vier Jahren ist die ALKU GmbH Kabel und Metalle an ihrem neuen Standort. Doch fertig ist das mittelständische Familienunternehmen noch lange nicht. Erst vor kurzem wurde das neue Bürogebäude vollendet. Bei der Haus- und Neubaubesichtigung Ende Oktober war auch Staatsministerin Emilia Müller mit dabei.

Nächstes Jahr feiert die ALKU GmbH 30-jähriges Bestehen. Egal ob Metall- und Kabelrecycling, Elektronikschrott oder Verwertungskonzepte. Das 28-köpfige Team erfüllt die Wünsche der Kunden mit individuellen Lösungen.

Dabei setzen die Experten auf faire Preise sowie auf schnelles und zuverlässiges Arbeiten.

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Verwerten statt verschrotten https://alku.v169352.goserver.host/verwerten-statt-verschrotten/ https://alku.v169352.goserver.host/verwerten-statt-verschrotten/#respond Sat, 03 Dec 2022 09:51:01 +0000 http://box5104.temp.domains/~reservia/jobagents/alku/?p=284 10.10.2012 Verwerten statt verschrotten Zurück zur Übersicht Das Verschwenden wertvoller Rohstoffe bei ohne hin knappen Ressourcen treibt Produktionskosten in die Höhe und schädigt die Umwelt. Dieser Mangel lässt sich mindern, indem das, was an ausgedienten Kabeln, elektrischen und elektronischen Geräten und Komponenten nicht einfach gedankenlos auf dem Schrottplatz verrottet. Ohnehin müssen diese Objekte seit August […]

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10.10.2012

Verwerten statt verschrotten

Das Verschwenden wertvoller Rohstoffe bei ohne hin knappen Ressourcen treibt Produktionskosten in die Höhe und schädigt die Umwelt. Dieser Mangel lässt sich mindern, indem das, was an ausgedienten Kabeln, elektrischen und elektronischen Geräten und Komponenten nicht einfach gedankenlos auf dem Schrottplatz verrottet. Ohnehin müssen diese Objekte seit August 2005 laut Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) ordnungsgemäß entsorgt werden. Diesem ‚Abfall‘ systematisch Wertstoffe zu entnehmen, ermöglicht das Wiederverwenden vieler wertvoller Metalle. Wie das geschieht, zeigt die ALKU GmbH Kabel und Metalle aus Maxhütte-Haidhof.


Die kleine Stadt trägt ihren Namen erst seit 1938 (zuvor: Ibenthann), ihren Doppelnamen seit 1956. Maxhütte-Haidhof liegt rund 30 Kilometer nördlich von Regensburg in der Oberpfalz und stand von der Mitte des 19. Jahrhunderts im Zeichen eines großen Eisenwerks bis zu dessen Schließung 1990. Braunkohlefunde in der Umgebung hatten vor über 160 Jahren das zum Teil in Staatseigentum befindliche Stahlwerk ‚Maxhütte‘ aus Sulzbach-Rosenberg veranlasst, bei Ibenthann ein Zweigwerk zu errichten. Im Mai 1983 gründete Ludwig Lang ALKU mit dem Ziel, das wertvolle und teure Kupfer aus alten Kabeln freizulegen und an Händler und Hersteller mit Bedarf an diesem Metall zu verkaufen. Diese Wertstoffrückgewinnung und den Handel mit derartigen Wertstoffen betreibt ALKU bis heute mit großem Erfolg. Dabei beschränken sich die Aktivitäten inzwischen keineswegs mehr allein auf Kabel. Mit ihrem im Laufe der Jahre erheblich erweiterten Geschäftsbereich setzen die mittelständische Unternehmerfamilie Lang und ihr Kompetenzteam aus erfahrenen
Fachleuten auf ihre Weise die Metall-Tradition in Maxhütte-Haidhof fort. Seit 2008 ist der Gründersohn Matthias Lang gemeinsam mit Herbert Fritsch Geschäftsführer, seit 2010 Inhaber. Das Leistungsspektrum von ALKU umfasst heute außer dem klassischen Kabel- und Metallrecycling das vorschriftsgemäße Zerlegen und Fraktionieren kompletter elektronischer Systeme wie Großrechner, Server und Telefonanlagen, aber auch Produktionsanlagen aus der Halbleiterherstellung undanderen Industriebereichen.

Dabei geht es stets um Großgeräte; Wertstoffe aus Kleinteilen sind für ALKU nur bereits vorzerlegte und vorfraktionierte Handelsobjekte. „Das alles machen wir
streng nach den Vorschriften des ElektroG“, betont der für Ein- und Verkauf verantwortliche Handlungsbevollmächtigte Hermann Bindig. „Unser Sicherheits-, Gesundheitsund Umweltstandard ist nach den SCC-Regeln – ‚Sicherheits Certificat Contractoren‘ – zertifiziert. Wir sind ein Entsorgungsfachbetrieb im Sinne der Entsorgungsfachbetriebsverordnung EfbV und als Erstbehandlungsanlage gemäß ElektroG anerkannt sowie, nebenbei bemerkt, auch Teilnehmer am  ‚Umweltpakt Bayern‘.“ Dessen Partner verpflichten sich in Zusammenarbeit mit Handwerkstag sowie Industrieund Handelskammertag in Bayern und dem Bayerischen Staatsministerium für Umwelt zum Einsparen von Ressourcen und Verwenden umweltschonender Technologien, um ein umweltverträgliches Wirtschaftswachstum zu erreichen.

Als umfangreichster Geschäftsbereich von ALKU gilt das Aussortieren edelmetallhaltiger Materialien, die sich vor allem in bestimmten Komponenten elektronischer Geräte finden, zum Beispiel in Leiterplatinen, Prozessoren, Speichern und Steckern. „Dabei geht es um die Rückgewinnung von Gold, Silber,
Palladium, Platin, Rhodium Verwerten statt Verschrotten Das Verschwenden wertvoller Rohstoffe bei ohnehin knappen Ressourcen treibt Produktionskosten
in die Höhe und schädigt die Umwelt. Dieser Mangel lässt sich mindern, indem das, was an ausgedienten Kabeln, elektrischen und elektronischen Geräten und Komponenten nicht einfach gedankenlos auf dem Schrottplatz verrottet. Ohnehin müssen diese Objekte seit August 2005 laut Elektro- und  Elektronikgerätegesetz (ElektroG) ordnungsgemäß entsorgt werden. Diesem ‚Abfall‘ systematisch Wertstoffe zu entnehmen, ermöglicht das Wiederverwenden vieler wertvoller Metalle. Wie das geschieht, zeigt die ALKU GmbH Kabel und Metalle aus Maxhütte-Haidhof.


ALKU zerlegt kleine und größere Trafos in seiner Werkshalle sowie die ganz großen Anlagen jeweils an ihren Standorten heute und anderen Metallen –
ein hochinteressantes, aber schwieriges Gebiet“, so Hermann Bindig. „In über 20 Jahren der Beschäftigung mit diesem Komplex haben wir sehr viel Wissen erworben. Unsere auch im Einkauf und Verkauf langjährig erfahrenen Mitarbeiter kennen die richtigen Verarbeitungsmöglichkeiten und ermöglichen unseren Kunden einen reibungslosen und verständlichen Abwicklungsweg. Unsere Musterdatenbank enthält die Analysen von etwa 4.000 Materialien. Bei diesen
Analysen arbeiten wir mit vielen Laboratorien eng zusammen.“ Haben sich genügende Mengen dieser Edelmetalle angesammelt, lässt ALKU sie in speziellen Betrieben umschmelzen und einer neuen Verwendung zuführen. Ein Glanzlicht im ALKUSpektrum ist zweifelsohne das seit 2008 zum Programm gehörende Zerlegen, Fraktionieren und Entsorgen von Transformatoren jeder Größenordnung. „Das war für uns ein Quantensprung“, erinnert sich Hermann Bindig. Da
Großtrafos buchstäblich schwere Brocken sind und deshalb an ihren Aufstellorten oft sogar über einen eigenen Gleisanschluss verfügen, zerlegen die Fachleute von ALKU diese Anlagen vor Ort – ein Transport nach MaxhütteHaidhof wäre zu aufwendig und machte das Entsorgen unwirtschaftlich. Kleintrafos
und Transformatoren mittlerer Größe können aber am Unternehmenssitz behandelt werden; ALKU holt sie beim Kunden mit eigenen Spezialfahrzeugen oder über Logistik-Partner ab. „Kein Auftrag ist uns zu klein – und kein Weg zu weit“, kommentiert unser speziell für diesen Geschäftsbereich verantwortliche Gesprächspartner.


„Hohe Rohstoffpreise machen stillgelegte Transformatoren auch unter kaufmännischen Aspekten zu einem ökonomisch attraktiven Wirtschaftsgut.“ Jeder Trafo-Demontage geht eine genaue Dokumentation dessen voraus, was beim Abbau zu erwarten ist, damit gesetzliche Vorschriften eingehalten sowie Mitarbeiter und Umwelt geschützt werden können. Die Arbeit umfasst außer dem Transport beispielsweise die Ölentsorgung mit entsprechendem Nachweis, die Zerlegung des Transformators und die fachgerechte Entsorgung der dabei anfallenden Stoffe, aber auch den kompletten Rückbau der Anlagen aus der
Peripherie des demontierten Transformators wie Fundamente. Die Bestandteile eines Trafos werden nach Gehäuse, Kupfer- und Aluminiumwicklungen, kalt- oder warmgewalzten Trafoblechen sowie Holz- und Papierrückständen, Transformatorenöl und Porzellanteilen fraktioniert. Da beim Zerlegen von Kabeln, Trafos, Geräten und Anlagen sich nicht nur wertvolle Metalle rückgewinnen lassen, sondern auch große Mengen an Kunststoff (PVC) anfallen, widmet sich ALKU ebenso diesem Gebiet und kooperiert dabei eng mit der Firma Replast Produkt aus Pilsen, Tschechien. Replast fertigt aus diesen als Verarbeitungsfähiges Mahlgut gelieferten PVC-Resten unter anderem rutschfeste und über ein Nut-und FederSystem leicht und nahtlos zu verbindende Bodenplatten in diversen Ausführungen für Sport- und Ausstellungshallen, Ställe sowie Industrieanlagen. Außerdem liefert ALKU seinem Partner Replast Recycling-PVC etwa für Tempohemmschwellen, Kabelbrücken, Randsteine und Bakenfüße für mobil aufstellbare Verkehrsbeschilderung.

„Mit dieser Lösung sichern wir eine 100-prozentige Verwertung nicht mehr gebrauchter Kabel“, betont Hermann Bindig. „Das KabelRecycling stand am Beginn
unserer Aktivitäten. Es war zunächst mit großen Problemen verbunden.“ Erst eine schwer zu beschaffende Maschine, die den Kunststoff vom Kupfer trennt und gleich granuliert, brachte die Lösung. Sie war so erfolgreich, dass ALKU die Verarbeitung der Kunststoffisolierungen von Kabeln an zuverlässige Partner wie Replast verlegen musste und sie bis heute mit Kunststoffmahlgut beliefert. Das Zerlegen der Geräte und das Fraktionieren der wiederverwertbaren  Materialien nach Qualität geschieht zum Teil manuell. Darüber hinaus stehen ALKU außer seinem geschulten Fachpersonal anspruchsvolle Maschinen zur Verfügung, etwa die Schneidmühle Rotoplex 28/40. Sie macht Leiterplatinen und andere HalbleiterBauteile unbrauchbar und kann mit ihren sieben  verschiedenen Lochdurchmessern diese Bauteile auf Größen von 30 bis 2 mm zerkleinern.

Der sich beim Zerkleinern entwickelnde Staub wird über eine Absauganlage in spezielle Behälter gefüllt. Eine weitere Anlage dient dem Recyceln von
Wasser-Oberflächen. Erwähnenswert ist zudem die mobile Schredderanlage, die 2011 wurde die freitragende Sortierhalle von ALKU erweitert.

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Wertvolle Metalle wieder verwerten https://alku.v169352.goserver.host/wertvolle-metalle-wieder-verwerten/ https://alku.v169352.goserver.host/wertvolle-metalle-wieder-verwerten/#respond Sat, 03 Dec 2022 09:46:10 +0000 http://box5104.temp.domains/~reservia/jobagents/alku/?p=277 17.08.2009 Wertvolle Metalle wieder verwerten Zurück zur Übersicht Maxhütte-Haidhof. Beeindruckt von Innovationsgrad und den hochmodernen Anlagen zeigte sich MdL Philipp Graf Lerchenfeld beim Besuch der ALKU GmbH. Zusammen mit Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank und 3. Bürgermeister Josef Stadlbauer informierte sich der Abgeordnete über die neue Betriebsstätte des Unternehmensaus der Recyclingbranche. Mit dem Bau eines neuen […]

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17.08.2009

Wertvolle Metalle wieder verwerten

Maxhütte-Haidhof.

Beeindruckt von Innovationsgrad und den hochmodernen Anlagen zeigte sich MdL Philipp Graf Lerchenfeld beim Besuch der ALKU GmbH. Zusammen mit Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank und 3. Bürgermeister Josef Stadlbauer informierte sich der Abgeordnete über die neue Betriebsstätte des Unternehmens
aus der Recyclingbranche. Mit dem Bau eines neuen Firmensitzesin Ponholz, der 2008 begann und inzwischen abgeschlossen ist, erfüllte sich der lang gehegte Wunsch eines eigenen Standorts nach dem neuesten technischen Standard. Eine Erfolgsgeschichte, die vor 26 Jahren, mit der Idee zur Kabelzerlegung, als Zweimannbetrieb begann.

Die neue Anlage ist nicht nur baurechtlich, sondern zusätzlich immissionsschutzrechtlich genehmigt, das heißt, dass nach Aufnahme des Betriebes am neuen Standort eine Schlussabnahme durch das Landratsamt Schwandorf erfolgte. Die Einhaltung sämtlicher Vorgaben aus der Genehmigung wurde dabei bestätigt.

Aktuell beschäftigt das Unternehmen 20 Mitarbeiter und setzt auf weitere Expansion, ist der Firmengedanken doch heute bedeutender denn je: Recycling, um
Ressourcen zu schonen. Spezialisiert hat man sich dabei auf die Verwertung von edelmetallhaltigen Materialien (wie zum Beispiel Bauteile, Chips, Leiterplatinen, Stecker). Noch bevor das Thema Elektround Elektronikschrott in aller Munde war, hat sich das Unternehmen schon mit der Demontage von Elektroaltgeräten und deren sinnvoller Verwertung beschäftigt. Heute steht das Gerät noch im Haushalt in Gebrauch, morgen kann es, dank der hochmodernen
Anlagen, schon sinnvoll und effektiv für die Umwelt recycelt werden. Dies gilt natürlich auch für den gewerblichen Bereich. Als weiteres Standbein werden verschiedenste Nichteisenmetalle und Metalle angenommen,sortiert und das gewonnene Material direkt der Verwertung in der Nichteisen- und Stahlindustrie zugeführt. Die Spannbreite ist dabei groß: Kupfer (Bleche, Rohre, Dachrinnen, Badeöfen, Kühler, Kabel), Aluminium (Bleche, Rohre, Profile, Felgen, Kühler, Guss), Messing (Armaturen, Rohre), Blei (Weich-, Schrift-, Auswucht- und Schussblei), Zinn (Lötzinn), Zink (Bleche, Guss), Rotguss/Bronze, Edelstahl/ Chromstahl,
Hartmetall… Privatleute wie Gewerbebetriebe können diese Materialen direkt anliefern.

Das Unternehmen ist als Entsorgungsfachbetrieb und zusätzlich als Erstbehandler nach dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz zertifiziert. Dies bedeutet, dass die Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben im Umweltbereich hier noch zusätzlich durch einen externen Sachverständigen jährlich geprüft und in Form eines Zertifikates bestätigt wird.

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Auf Expansionskurzs https://alku.v169352.goserver.host/expansionskurs/ https://alku.v169352.goserver.host/expansionskurs/#respond Wed, 19 Oct 2022 11:12:39 +0000 http://box5104/cgi/addon_GT.cgi?s=GT::WP::Install::EIG+%28reservia%29+-+10.0.87.67+%5BWordpress%3b+/var/hp/common/lib/Wordpress.pm%3b+588%3b+Hosting::gap_call%5D/?p=1 29.05.2008 Expansionskurs Zurück zur Übersicht Maxhütte-Haidhof. Die Recyclingfirma ALKU GmbH wird vom jetzigen Standort in Winkerling nach Ponholz umziehen, wenn die neuen Fabrikanlagen auf dem 18.000 Quadratmeter großen Gelände an der Hans-Böckler-Straße fertig sind. „Im Oktober dürfte es soweit sein“, sagte Geschäftsführer Herbert Fritsch beim Spatenstich am Freitag. Das vor 25 Jahren gegrundete Unternehmen sortiert […]

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29.05.2008

Expansionskurs

Maxhütte-Haidhof.

Die Recyclingfirma ALKU GmbH wird vom jetzigen Standort in Winkerling nach Ponholz umziehen, wenn die neuen Fabrikanlagen auf dem 18.000 Quadratmeter großen Gelände an der Hans-Böckler-Straße fertig sind. „Im Oktober dürfte es soweit sein“, sagte Geschäftsführer Herbert Fritsch beim Spatenstich am Freitag.

Das vor 25 Jahren gegrundete Unternehmen sortiert vor allem Nichteisen-Metalle wie Kupfer, Aluminium, Messing, Blei, Zinn und Zink und führt sie dem Prozess der Wiederverwertung zu. Ferner hat sich die Firma auf das Recycling von edelmetailhaltigen Materialien und Elektronikschrott spezialisiert. Die ALKU
GmbH ist als Entsorgungsfachbetrieb zertiflziert. Weil das Gelände teilweise in einem Wasserschutzgebiet liegt, musste das Unternehmen strenge Auflagen erfüllen:

Dipl.-Ing (~FH) Anita Stadlbauer erläuterte das Vorhaben. Auf dem Gelände in Ponholz entstehen eine Halle zur Sortierung der Materialien und ein  Verwaltungsgebäude. Sowohl für Gewerbetreibende als auch für Privatleute bestehe die Möglichkeit, wiederverwertbare Materialien zu Tageshöchstpreisen anzuliefern. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 15 Mitarbeiter und setzt weiter auf Expansion. „Deshalb haben wir unsauch die Option für eine mögliche
Erweiterung des Geländes gesichert.“ Erklärte Geschäftsführer Herbert Fritsch. Landrat Volker Liedtke und Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank hörten die Botschaft gerne und wünschten dem Betrieb viel Erfolg am neuen Standort.

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